Der kalte Blick von rechts
So lautet die Überschrift eines ganzseitigen Artikels über die Grass-Aktion, unseren Anspruch und unsere Arbeit, erschienen in der Wochenend-Beilage der Süddeutschen Zeitung. Dieser Artikel ist der bisherige Höhepunkt der Berichterstattung über die KSA.
Dieser Artikel wurde am Sonntag, 07. September 2008 um 19:29 veröffentlicht und ist abgelegt unter Hamburg, 31. August. Du kannst die Antworten zu diesem Artikel mit Hilfe des RSS 2.0 Feeds verfolgen.
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07. September 2008 um 20:38
höhepunkt, weil so eine grosse zeitung darüber berichtet, oder wegen des inhaltes?
08. September 2008 um 00:48
Sehr schöner Artikel, inhaltlich wie auch von der Gestaltung her.
09. September 2008 um 11:13
Bescheuerter Artikel. Typische Feuilleton-Schreibe, fürchterlich. Aber immerhin um wenigstens ein Minimum an Ausgewogenheit bemüht und einigermaßen fair. Und das ist ja schon eine ganze Menge. Jedenfalls mehr als das übliche »Scharnierfunktion«-Blabla. Am schönsten/schlimmsten fand ich die Einstiegsfrage: »Sind Sie ein Nazi?« Herrgott!!! Sind die eigentlich wirklich so doof, oder tun die nur so…?
09. September 2008 um 12:36
Der ertse Artikel der mir als fair und kenntnisreich erscheint. Sowas hätte man in der heutigen Zeit kaum noch erwartet, manchmal wird man halt doch überrascht, aber es wird wohl eine Ausnahme bleiben.
09. September 2008 um 17:29
Nette Aktion von Euch bzgl. des Ober-Heuchlers Grass. Nur eine Anmerkung in der Sache: ich glaube Ihr irrt Euch in dem vermuteten Verhalten von GG während der Kriegszeit (wie das in Eurem Comic dargstellt wird). Ich gehe eher davon aus, daß er z.B. auch im Kampf bei der Waffen-SS vorne dabei war, eben ein Draufgänger und Großmaul. So wie auch in der Schule, wie das sein Schulkamerad Röhl in einem Artikel mal beschrieben hat.
Nach dem Krieg hatte sich aber nun sozusagen die Gefechtslage um 180Grad gewendet, na, dann hat er eben im neuen System mit gleicher Vehemenz wieder vorne mitgespielt. So war das ja z.B. auch mit HJ Vogel von der SPD. Der war vor 1945 offenbar großer und fanatischer HJ-Führer, nach dem Krieg war er auch wieder vorne, diesmal eben als großer BRD-Führer. Die Charaktere der Menschen bleiben gleich, nur das Umfeld ändert sich. Bei v. Weizsäcker ist das natürlich genauso, nur mit anderer Gewichtung, der ist eben nur Schleimer, Feigling und Opportunist.
Gruß HB
10. September 2008 um 22:03
Schon toll, dass man in einer so großen Zeitung wie der SZ mal was derartiges liest. Endlich!! Ja, ich finde auch, dass der Artikel ziemlich fair ist, für die hiesige Medienlandschaft auf jeden Fall!! Die Aktionen sind große Klasse! Macht auf jeden Fall weiter!!!
Die Alt 68er sind stark pikiert, das sog. Establishment (jetzt bestehend aus denen) kriegt Kulleraugen. Da seid ihr auf dem richtigen Weg!
15. September 2008 um 18:17
Ein sehr schöner Artikel, der die KSA einem sehr sympathisch macht ..
23. September 2008 um 11:20
Ich habe gerade den Artikel in der SZ gelesen.
Eine sehr gute Aktion, wie die beiden vorhergehenden auch. Überzeugungen wirken nur, wenn sie treffend öffentlich gemacht werden. Das ist u.a. bei Günter Grass passiert.
Allerdings: Die Antifa versuchte vor der Aktion herauszubekommen, was die KSA vorhat? Was wenn sie’s zukünftig mal schafft? Bittet die KSA diese Schlagetots dann:”Bitte, bitte haut uns nicht”?
23. September 2008 um 12:04
Was bedeuten diese Aktionen? Auch die Konservativen sind in der Moderne angekommen. Ich koennte darauf verzichten.
Gruss aus Baku
Ernst
26. September 2008 um 19:23
An Ernst Wilhelm gerichtet:
Diese Aktionen sind Symbole einer selbstständigen Formierung von Konservativen neben der CDU, die einer schleichenden Sozialdemokratisierung verfällt. (Die großen Parteien, die es ins Rampenlicht der Mainstream-Presse schaffen, sind ja nach meinem Dafürhalten letztendlich oft nur Variationen zum Thema “Sozialdemokratie”, sodass man denken könnte, es gäbe in diesem Land nur Sozialdemokraten und linke Randalierer bzw. Linksextreme. (DVU und NPD sind aufgrund der bei diesen Parteien häufig anzutreffenden Niveaulosigkeit und Unredlichkeit und ihre Mentalität, sich in ihren Zielen bei den Slogans der Linken zu bedienen, vielleicht gar nicht als “rechts von der Mitte” einzuschätzen (vice versa bedienen sich die Linken bei diesen angeblichen Rechten).
Wieso sollten die KSA-Aktionen unmodern sein? Dies verstehe ich überhaupt nicht. Die geistesgeschichtliche Lage der Moderne ist einerseits hochproblematisch - was Linke wie Rechte einsehen, andererseits gibt es bejahenswerte Güter, welche sie herborgebracht hat. Auch die KSA bedient sich moderner Methoden und ist modern, insofern sie Publizität sucht und den fairen Wettstreit der Argumente einfordert.
Modernität kann aber letztlich politisch und moralisch kein Qualitätskriterium sein: Jedwedes Handeln ist doch daran zu messen, ob es vernünftig oder unvernüftig ist, nicht aber daran, ob es modern oder unmodern ist.
Beste Grüße
28. September 2008 um 20:01
Ja, vernünftges Handeln. Sie handeln ja nicht im Ganzen unvernünftig. Ich frage mich nur, wie Sie mit Slogans wie “Scheiß-Sozialisten” irgendetwas bewegen wollen. Sie schlagen die Schlachten von vorgestern. Egon Krenz, Günther Grass, Lenin und ein Haufen Altsozialisten mit ihren studentischen Mitläufern sind nicht die Gegner von heute. Andernorts sind Niedergang und Beliebigkeit viel virulenter.
Die CDU ist nicht nur der Sozialdemokratisierung verfallen sondern auch dem Konsumismus und der EU-Hörigkeit. Weiterhin zeigt sie zunehmende Realitätsferne was den Islamismus und die ethnischen und demographischen Verschiebungen in Deutschland angeht. Zeigen Sie hier Präsens und Realitätssinn. Wer sollten also Ihre Adressaten sein?
Ich schlage vor Fritz Schramma, muslimische Verbände und Veranstaltungen zur Europawahl. Die etablierten politischen Kräfte geben sich zahlreichen Illusionen hin, die nicht nur dumm sondern auch gefährlich sind. Hier gilt es Zeichen zu setzen. Provokation um des Medieninteresses, um der Selbstvergewisserung willen dienen letztendlich nicht der eigenen Sache.
Gruß aus Baku
Ernst Wilhelm
03. Oktober 2008 um 10:52
http://www.yourjournal.de/artikel/603-der-versuch-die-neue-rechte-zu-verstehen.html
03. Oktober 2008 um 13:07
Ich gebe zu, dass man den Eindruck gewinnen könnte, dass die KSA sich gegen “die Falschen” wendet und auf Nebenkriegsschauplätze ausweicht.
Auch sehe ich, dass etwa der Kölner Skandal die Reaktion der Konservativen verlangt. Dass die CDU konsumistisch und EU-hörig geprägt ist, gebe ich auch gern zu.
Dennoch hat die “Grass-Aktion” doch ihr Recht, denn durch sie wurde die KSA erstmals von der etablierten Großpresse wahrgenommen (Süddeutsche). Sie wurde ja auch von der Süddeutschen Zeitung vergleichsweise ausgewogen dargestellt. - Das Medieninteresse dient eben auf jeden Fall der eigenen Sache, denn so werden konservative Positionen wieder breiteren Kreisen bekannt gemacht und die Faschismuskeule kann, wenn die Berichterstattung ausgewogen bleibt, nicht mehr geschwungen werden. So gewinnt man in Zukunft vielleicht noch Anhänger, die man ohne eine breitere Medienresonanz nicht gewinnen könnte.
Es gilt ja für die KSA auch die Devise, im vorpolitischen Raum, auf dem Gebiet von Kultur, Geschichte und geistiger Orientierung, Boden zu gewinnen und durch eine solche Gegenöffentlichkeit Diskurse mitbestimmen zu können. Diese Arbeit hat wohl momentan noch den Primat vor der im engeren Sinne politischen Arbeit. (Jedenjalls nehme ich die KSA so wahr.)
Beste Grüße
Am Tag der deutschen Einheit darf ich die Parole (immer noch nach Baku?) senden:
Einigkeit und Recht und Freiheit!
05. Oktober 2008 um 16:15
@Deutscher W:
Du machst nicht zufällig schlechte Musik und singst dazu?
OHL sind konservativ, ich habs immer gewusst.
06. Oktober 2008 um 19:32
Nein, ich mache nicht zufällig schlechte Musik und singe dazu. Ich mache überhaupt keine Musik und singe nur manchmal - und nur wenn ich allein bin oder meine Stimme - im Gottesdienst - im allgemeinen Gebrummel untergeht, weil ich grauenhaft unmusikalisch bin.
Allerdings ist der Verweis auf OHL insofern korrekt, als ich vor 20 Jahren - in der DDR - auf OHL-Tapes stieß, die mich damals inspiriert haben. Titel wie “Roter Terror” oder “Russen in Afghanistan” wuchsen mir schnell ans Herz, es waren für mich Lebenselixiere und Gegengifte im Sowjetblock. Ich war aber damals musikalisch vollkommen unbedarft, mit den simplen Punk-Melodien (Melodien?) habe ich später gebrochen.
Die ehemalige Begeisterung für OHL verbirgt sich also tatsächlich hinter dem von mir gewählten Pseudonym.
Im Übrigen haben OHL ja auch sehr fragwürdige Texte verfasst. Manches davon ist meines Erachtens einfach nur eine sprachlich-poetische Katastrophe. (Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, stufte eine Bundesprüfstelle manche Texte der Band als “sozialethisch desorientierend” ein …)
Aber konservativ kann ich OHL nicht nennen. Die Ansagen der Band sind klar GEGEN RECHTS UND LINKS gerichtet: “Mittismus” wird da als Individualismus, als Standhalten des Subjekts, als individuelle Abwehr von Rattenfängern verkauft und angepriesen, so, als dürfe das Subjekt, um seiner selbst mächtig zu bleiben, nur die politische Mitte wählen.
OHL kritisieren ja leider auch in billiger Manier den angestammten Gottesglauben, sind also im Hinblick auf Religion nicht konservativ. Die Beschwörung von Satan oder die Beschimpfung der Kirchen und Religionen gehören ja bedauerlicherweise in fast jeder jugendlichen Subkultur zum guten Ton.
26. Oktober 2008 um 22:13
Sehr geehrte Kombattanten dieser Internet-Plattform,
ich bin ein wenig überrascht darüber und irritiert davon, dass meine letzten Stellungnahmen ohne Antwort geblieben sind. Vielleicht sollte ich da selbstkritisch in mich gehen und mich fragen, ob denn mein mulmiges Gefühl, gleichsam “das letzte Wort zu haben”, nicht auf eine tiefere seelische Unsicherheit verweist, auf die Sehnsucht und Sucht nach Effekt, Wirkung, Kommunikation zur Sicherung der Diskurshoheit … Vielleicht ist diese blödsinnige Selbstzermürbung und Grübelei typisch für die verunsicherte RECHTE dieser Tage.
Es könnte ja auch so sein, dass meine Statements unbeantwortet geblieben sind, weil alle Fragen geklärt sind, dass also weitere Kommentare sich erübrigen, weil kein Klärungsbedarf mehr besteht.
Es könnte aber auch so sein, dass mein Urteil so abstoßend, so sträflich naiv wirkt, dass Sie/Ihr meinen/meint, dass sich Kommentierung, weil sie solch bornierten Figuren wie mir nicht mehr helfen können.
Ich würde mich über eine Kommentierung sehr freuen, selbst wenn dies mancher nur mit Spott und “psychotherapeutischem Mitleid” mit einem Echo-durstigen Menschen tut.
Manche könnten denken, dass der gesunde Menschenverstand es doch auch nahelegt, dass man jede Debatte irgendwann zu beenden hat. Karl Valentin sagte einmal: “Es ist zwar schon ALLES gesagt, aber noch nicht VON ALLEN.” Man muss keine Endlosschleifen drehen, sicher!
Es könnte auch sein, dass die Mehrheit der Kommentatoren der Plattform nach all der jahrelangen theoretischen Arbeit des IfS, der Multiplikation via JF und “Blaue Narzisse”, die praktische Arbeit dem Diskutieren vorziehen, was ich verstehe und gutheiße, denn: ES MUSS ETWAS GESCHEHEN.
Die aktuelle Medienpräsenz der Finanzkrise lenkt ein wenig von dem rechten Dauerbrenner “Krieg” ab. Es ist schön, dass unser Verteidigungsminister sich dieser Tage dazu durchringen konnte, endlich von “Gefallenen” in Afghanistan zu reden. Die verlogene Sprache der politischen Elite des Landes erhält erste Risse, hoffentlich wird bald ehrlicherweise vom Krieg in Afghanistan die Rede sein. (Abgesehen davon halte ich den “Afghanistan-Einsatz” für einen fatalen Irrtum; aber der Bundeswehr ist natürlich der Rücken zu stärken; ein Widerspruch?).
Zum Thema Krieg ist das Sezessionsthemenheft “Krieg” nach meinem Dafürhalten ebenso empfehlenswert wie der kompakte und informative JF-Artikel von Karlheinz Weißmann “Aus Lust an Macht und Aggression” (JF, Nr. 18, 2008), der anthropologische Gründe von Kriegen aufzuhellen versucht.
Wie kann ich, der aktuell noch ältere Zahlungsverpflichtungen zu erfüllen hat und deshalb die KSA erst ab 2009/10 finanziell unterstützen kann, die KSA intellektuell und logistisch unterstützen?
Beste Grüße
Ich erlebe dieser Tage
17. November 2008 um 21:35
“ich bin ein wenig überrascht darüber und irritiert davon, dass meine letzten Stellungnahmen ohne Antwort geblieben sind. Vielleicht sollte ich da selbstkritisch in mich gehen und mich fragen, ob denn mein mulmiges Gefühl, gleichsam “das letzte Wort zu haben”, nicht auf eine tiefere seelische Unsicherheit verweist, auf die Sehnsucht und Sucht nach Effekt, Wirkung, Kommunikation zur Sicherung der Diskurshoheit”
Nein. Es interessiert sich schlichtweg einfach kein Schwein dafür.
Die KSA ist auch nur als Exot in die Zeitung gekommen. Ihr kämpft gegen Windmühlen.
Für den Kommunismus!
26. November 2008 um 11:44
Kann jemand diese Plakate als Dateien erstellen - zum herunterladen und aufhängen! (die Plakate natürlich…
)
04. Dezember 2008 um 21:02
Glückwunsch zu der Aktion. Es ist sehr wichtig, dass sich das demokratische, rechte Spektrum Gehör verschafft. Die Political Correctness ist einer der Gründe, warum die Islamisierung erstmöglich gemacht wird.
Grüße vom Aktionsforum
http://www.gegen-islamisierung.info
08. Dezember 2008 um 02:24
Geehrter Truz,
ein Quäntchen Wahrheit steckt ja in Deinen Aussagen, wie ich zugebe - die KSA stellt eine beinahe absolute Minderheitenposition im Land dar. Konservative haben es schwer in diesen Zeiten und in diesem Land.
Ein reiner Kampf gegen Windmühlen oder Luftschlösser findet aber wohl keineswegs auf dieser Plattform statt - Du selbst legst ja mit Deinem Urteil beredt Zeugnis vom Gegenteil ab. Oder bist Du ein irreales Wesen, ein Gespenst, das “Gespenst des Kommunismus”? Warum meldest Du Dich denn? Hast Du zuviel Zeit? Ich beneide Dich, wünschte mir die Zeit, auf von mir für sinnlos erachtete Websites zu gehen - es gibt sie in Überzahl - und dort auf Sinnloses mit polemischen Worten zu reagieren. Es scheint Menschen zu geben, die dieses Freizeitbudget haben …
Geht es wirklich um nichts, kämpft hier Don Quijote von links gegen Don Quijote von rechts - kämpfen hier beide gegen Windühlen? Das ist natürlich eine besonders oberflächliche Lesart Don Quijotes, wenn man meint, dass der gute Ritter Don Quijote bloß und ohne Weiteres gegen Illusionen ankämpfe, ein rückwärtsgewandter Utopist sei und dass Cervantes mit seinem Roman im Wesentlichen gemeint habe, das “finstere Mittelalter” in der eigenen Zeit mit poetischen Mitteln bekämpfen zu müssen.
Ein Grundkurs Spanisch oder Deutsch am handelsüblichen Gymnasium der Republik dürfte das Gegenteil lehren, dies dürfte auch Dir, geehrter Truz, klar sein. (Man könnte auch einfach einmal das Buch von Cervantes lesen, anstatt für sinnlos erachtete Websites zu besuchen und dort Kommentare zu hinterlassen …)
Eigentlich, wenn ich Cervantes richtig verstehe, ist Don Quijote zwar ein veralteter Typus, aber er kämpft zu Recht für frühere Werte und gegen moderne Sünden, modernes Unrecht, moderne Verderbnis. Der gute Don Quijote liebt ja Dulcinea um ihrer selbst willen, er liebt um der Liebe willen, - verzweckt, vernutzt, benutzt und desavouiert nicht das Gefühl der Liebe oder die geliebte Person. Die “Verwertungslogik moderner Wirtschaft” ist ihm fremd, er lässt den Zugriff dieser “Logik” auf sein Herz, sein Privatleben nicht zu.
(Vielleicht reagierst Du, geehrter Truz, in dieser besinnlichen Jahresphase ja auf diese Mail eines Don Quijote des 21. Jh.s vernünftig - im Gegensatz zu all den intellektuell unterbelichteten Linken, mit denen ich es sonst so oft zu tun habe -, mit Anstand, Niveau und gehaltvollen Argumenten …)
Ich vertrage übrigens durchaus ein gehöriges Stück Polemik, bin ja selbst polemisch …
Vielleicht ist es dem einseitigen Blickwinkel des an modernen Medien (Internet) orientierten Linken geschuldet, dass Du so voreilig zum Schluss kommst, dass Internetbotschaften ohne Reaktion ein Beleg dafür seien, dass die Absender keine Adressaten haben. Wie naiv muss man eigentlich sein, um so zu denken?
Es gibt immerhin noch das Telefon, die direkte Kommunikation von Angesicht zu Angesicht und den - ach wie konservativen! - handschriftlichen Briefwechsel.
(Außerdem ist doch die hiesige Netzplattform sowieso nur gut besucht, wenn gerade eine neue Aktion der KSA stattgefunden hat. Warum ist das eigentlich keinem Linken klar???)
Habe ich es bei Truz bedauerlicherweise mit einen einfältigen Polemiker zu tun oder doch - was ein Glücksfall wäre - mit einem Linksintellektuellen?
Alles Gute - den Kämpfern der KSA und Truz - für die Advents- und Weihnachtszeit!
Viele Grüße, Euer Deutscher W.
P.S.: Ich plädiere für das Gegenteil Deines Mail-schließenden Mottos, geehrter Truz, formuliere aber hier kein alternatives Motto.
26. Januar 2009 um 10:17
Götz wie geht es weiter ? War es das mit der KSA oder darf man noch hoffen.
16. März 2009 um 09:04
Gute Sache die Ihr mit Eurer KSA vorantreibt. Würde mich gerne aktiv beteiligen, gibt es Gruppen von Euch in Schleswig-Holstein?
30. April 2009 um 16:01
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